Sittlich und sündig, beides macht mündig (18)
- gert

- 6. Apr. 2020
- 19 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Nov. 2022

Mit dem Abschluss meiner beruflichen Ausbildung und dem Eintritt in die Firma „Grønnt Hus“ änderte sich in unserem Privatleben einiges. Gus und ich arbeiteten jetzt täglich zusammen und oft bestimmten die Themen „Blumen“ und „Vermarktung“ unsere Gespräche über Tage und Wochen. Gus beschäftigte sich mit den ökonomischen Problemen des internationalen Blumenhandels genauso wie mit dem Absatzmarkt Norwegen und den dort herrschenden besonderen Bedingungen. Ich kümmerte mich um das Marketing-Konzept und die Personalstruktur einer neu zu etablierenden Blumengeschäftskette, suchte nach Mitarbeitern und bemühte mich den bestehenden Mitarbeiterstamm der Firma, mit dem neuen Konzept vertraut zu machen. Ich wusste, dass mit Blumen und Zimmerpflanzen bei Endverbrauchern große Emotionen verbunden waren, denen wir in all unseren Planungen und Strategien Rechnung tragen mussten. Bei der Auswahl des zukünftigen Personals und in der Werbung waren daher ganz besonders Frauen unsere Zielgruppe. Mein völliges erotisches Desinteresse an Frauen war in diesem Zusammenhang durchaus ein Vorteil. Der weibliche Teil der Mitarbeiterschaft lernte sehr schnell, dass sie mich nur durch Argumente und fachliche Leistung, nicht aber durch körperliche Reize überzeugen konnten. Anders war das bei einigen männlichen Kollegen. Hier gab es außerordentlich attraktive Männer, die schnell begriffen, dass meine schwache Stelle, meine unbestreitbare Sex-Sucht war und die glaubten, eine schnellere Karriere machen zu können, wenn sie sich auf ein Abenteuer mit mir einließen. Einige scheuten nicht davor zurück, den Versuch einer Erpressung zu starten, um zu ihrem persönlichen Ziel zu kommen. Ihr konservatives Weltbild – was damals auch in Norwegen noch weit verbreitet war – gaukelte ihnen vor, ich müsse daran interessiert sein, meine sexuellen Neigungen zu verheimlichen. Und sie waren schließlich total verblüfft, wenn ich bei jeder passenden Gelegenheit betonte, dass mein Mann der wichtigste Mensch in meinem Leben sei, und ich die Gesellschaft von Freunden bevorzugen würde, die eine ähnliche Weltsicht hätten wie ich. Erik hat später einmal gesagt, dass er bis zu dem Zeitpunkt zu dem Gus und ich in die Firma gekommen sind, niemals gewagt hätte, sein Verhältnis zu Karl unter den Kollegen publik zu machen. Auch Joachim und Asbjørn versuchten ihre Verbindung geheim zu halten, obwohl ihnen das kaum gelang, da letztlich allen bekannt war, dass sie zusammen wohnten. Es dauerte etwas mehr als ein halbes Jahr, bis die völlige Akzeptanz unserer schwulen Beziehungen bei der großen Mehrheit der Belegschaft erreicht war. In den darauf folgenden Jahren entwickelte sich eine Betriebskultur, in der sich das gegenseitige mitmenschliche Interesse am Privatleben der Kollegen als eine Stärke und auch ein Wettbewerbsvorteil unserer Firma herausstellte, bis man schließlich von der „Grønnt-Hus-Familie“ sprach. Auch Egil, unser Chef, war am Anfang skeptisch, ob sich diese Betriebskultur zum Vorteil der Firmenentwicklung auszahlen würde. Er hatte bisher auf die Trennung der einzelnen Abteilungen, einen innerbetrieblichen Leistungs-Wettbewerb und den Erfolgswillen einzelner Mitarbeiter gesetzt. Als dann aber nach zwei Jahren das Betriebsergebnis bis zu 50-prozentige Umsatz- und Gewinnsteigerungen auswies, war auch er überzeugt. Heute propagiert er sein Betriebs-Modell auf Vorträgen in ganz Skandinavien und im übrigen Europa. Vier Jahre nachdem wir Deutschland verlassen hatten, kauften Gus und ich in Asker ein Haus. Wir hatten zwar kaum eigenes Kapital, aber die staatliche Wohneigentums-Förderung und großzügige Kreditvergabe-Politik der norwegischen Banken, machten dieses Vorhaben sehr einfach. Es war ein moderner Zweckbau mit über 270 Quadratmetern Wohnfläche und 1600 Quadratmetern Grundstück. Wir waren plötzlich Besitzer von sieben Zimmern, Küche, Bad, Gästeklo, einer riesigen Terrasse, einer Doppelgarage und einem schönen Garten. Die Renovierungsarbeiten machten wir unter Mithilfe all unserer Freunde überwiegend selbst. Magne übernahm alle elektrischen Installationen. Ruben und Erik halfen beim Einbau der Küche. Jerry und Morten tapezierten und malten. Roberto und Bjørn sorgten für den Transport unserer Möbel, brachten eine riesige Ladung Feuerholz und jede Menge nicht mehr benötigter Baumaterialien und Farbe mit. Als wir Viktor und Ronald von unserem Hauskauf berichtet hatten, machten auch die beiden sich auf den Weg, um für zehn Tage zu helfen. Wir quartierten die beiden in unserem kleinen Gästezimmer ein, das Ronald ja schon kannte. Er war so begeistert wieder bei uns zu sein, dass Viktor kaum eine ruhige Minute hatte. Immer wieder musste Ronald ihm etwas Neues zeigen. Natürlich fuhren die beiden auch mit Jerry und Morten nach Oslo und übernachteten zwei Nächte dort. Morten fand in Viktor eine verwandte Künstlerseele und der war fasziniert von Mortens Arbeit in Kunstnernes Hus. Später berichtete Jerry, dass sie eine ganze Nacht lang über skandinavische Kunst diskutiert hätten. Was Viktor etwas anders darstellte. Man habe die anatomischen Besonderheiten der skandinavischen Männer mit denen der Amerikaner und Deutschen verglichen und Ronald habe das ganz besonders genossen. Morten meinte nur lakonisch, Ronald sei einer der ausdauerndsten Deutschen, die er bisher kennengelernt habe. Ronalds handwerkliches Geschick und seine Kenntnisse als Tischler waren besonders beim Einbau unserer neuen Küche ein großer Vorteil. Am vorletzten Tag ihres Besuchs befestigte Ronald gerade die letzte Arbeitsplatte auf den Küchenschränken, als Magne und Ruben die Geschirrspülmaschine einbauen wollten. Es war ein heißer Tag im Juli und wir anderen waren in unserem ‚Haus im Wald‘ und packten Umzugskartons. Ronald rann der Schweiß über die Schläfen und von der Brust abwärts bis zum Bund seiner kurzen Arbeitshose. Ruben und Magne sahen ihm zu, wie er die Schrauben langsam mit einem gewöhnlichen Schraubenzieher eindrehte. „Das geht auch elektrisch…“, bemerkte Magne schmunzelnd. „Ich mach das immer so“, lächelte Ronald und stöhnte bei jeder neuen Umdrehung. „Ich sehe schon, Du schindest Dich gerne… aber … das gibt natürlich auch prima Muskeln. Da kann ich nicht mithalten“, scherzte Magne und pumpte zum Spaß seine Oberarmmuskeln abwechselnd auf. „Ihr Wikinger habt die Kraft doch in Euren Genen. Wir Germanen müssen ständig trainieren“, feixte Ronald. „Da sind wir Mexikaner wohl im Nachteil? Wir haben weder diese tollen Gene, noch trainieren wir besonders hart…“. Ruben lachte herzlich und schlug sich auf die Schenkel. „Na ja, wenn ich mir Deine tollen Muskeln anschaue, arbeitest Du aber härter als ich“, meinte Ronald und blickte Ruben an. Der lachte und konterte: „Es gibt nur einen Körperteil, der sich trotz sehr viel harter Arbeit nicht verändert…leider“. „Stimmt,… macht aber nichts. Ich mag Dich so, wie Du bist… klein, knubbelig und sehr süß“, strahlte Magne seinen Ruben an und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Komm, lass uns fertig werden“. Ronald wischte sich den Schweiß aus der Stirn und vom Bauch und zog dabei seine Hose bis zu den Schamhaaren hinunter. „Schade, dass die Dusche im Bad noch nicht fertig ist“. – „Draußen im Garten liegt ein Gartenschlauch, damit kannst Du Dich abkühlen“. – „Ehy, gute Idee. Mache ich sofort“. Die Geschirrspülmaschine war schnell installiert und als Magne und Ruben auf die Terrasse traten, sahen sie wir Ronald, etwas ungeschickt sich das Wasser über Kopf, Brust und Bauch rinnen ließ. Magne nahm ihm den Schlauch aus der Hand, hielt den Daumen auf die Öffnung, lachte und spritzte sowohl Ronald wie Ruben ab, die sich das beide widerspruchslos gefallen ließen. Ronalds nasse, dünne Hose schmiegte sich jetzt ganz eng an seinen Körper an und offenbarte seinen fleischigen, großen und schlappen Penis. „Für einen Germanen bist Du aber recht gut bestückt“, feixte Magne und richtete den scharfen Wasserstrahl genau auf Ronalds Körpermitte. „Da kannst Du mal sehen, worauf die Wikinger achten. Ich würde mir wünschen, er sagte sowas mal zu mir“, lachte Ruben und stellte sich jetzt auch genau in den Wasserstrahl. In diesem Moment konnten Ruben und Ronald deutlich erkennen, dass in Magnes Arbeitshose eine beachtliche Beule entstanden war, die er auch nicht zu verdecken suchte, sondern im Gegenteil mit der freien Hand noch etwas bearbeitete. Mit einem kleinen Hechtsprung entriss Ruben seinem Liebsten den Schlauch und richtete ihn jetzt direkt auf ihn. Er schrie kurz auf und genoss dann aber die Abkühlung. „Hose aus!“, rief Ruben feixend. Roland dachte, er wäre gemeint, zog seine Hose aus und warf sie ins Gras. Magne schaute sich etwas unsicher um und strampelte sich dann ebenfalls von seiner Arbeitshose frei. Dabei sprang sein schöner, eisenharter Schwanz wie eine Sprungfeder hervor. Ronald umfasste Ruben von hinten, nahm ihm den Schlauch aus der Hand und drückte ihn sich sofort in den Po. Dann schob er ohne große Umschweife seine ganze Hand in sein Loch und ließ sie bis zum Knöchel verschwinden. Gleich darauf ließ er wieder Wasser nachlaufen, drückte alles raus und wiederholte den Vorgang mehrere Male. Dann wusch er alles noch einmal alles sorgsam ab und grinste: „Sauberkeit von innen und außen…“. Magne und Ruben sahen Ronald staunend zu. Der sah sie herausfordernd an, grinste und spritzte sie beide nass. Ruben versuchte ihm lachend den Schlauch zu entreißen, indem er nach seinen Armen griff und ihn mit ganzer Kraft zu Boden warf. Ronald blieb im feuchten Gras liegen, juchzte vor Begeisterung und streckte Arme und Beine weit aus. Dabei hob und senkte sich sein knackiger, runder Po und sein großes, weit geöffnetes, dunkelrot gerändertes Loch wurde deutlich sichtbar. Ruben konnte diesem Anblick nicht widerstehen, warf sich auf seinen Widersacher und stieß seinen, dünnen, heißen und glasharten Schwanz ohne jede Vorbereitung in den sich darbietenden Anus. Immer wieder und immer schneller stieß Ruben zu, stöhnte und krallte sich förmlich in den am Boden liegenden fest. Der juchzte weiterhin und schien in eine Art Trance zu verfallen. Er packte Ruben seinerseits mit beiden Armen und bestimmte jetzt selbst den Rhythmus, mit dem Ruben in seinen Darm stieß. Magne sah zu und wichste seinen Kolben in etwa der gleichen Geschwindigkeit, in der sein Liebster von Ronald auf und ab gehoben wurde. Schließlich konnte Ruben nicht mehr verhindern, dass er sich mit einem lauten Stöhnen und einer beachtlichen Menge Sperma in Ronald entleerte. Gerade als Magne sich hinkniete, um das Geschehen aus der Nähe besser beobachten zu können, fiel Ruben nach hinten über und lag mit feuchtem, tropfenden und noch immer steifen Penis ebenfalls im Gras und grinste. Ronald drehte sich kurz um und keuchte: „Na los! Worauf wartest Du? Ich bin noch lange nicht fertig“. Magne ließ seine Finger durch die spermaverklebte Poritze gleiten und befühlte Ronalds enorm großes Loch. „Das fühlt sich gut an. Du bist ein richtig geiler Kerl“. Dabei führte er seinen kräftigen, gebogenen Schwanz behutsam Zentimeter für Zentimeter ein. „Sei doch nicht so vorsichtig! Nimm mich so hart Du kannst!“ Ronald bettelte beinahe ungehalten. Er unterschätzte aber wohl die starken Kräfte, die in Magne durch diese Aufforderung freigesetzt wurden. Er spannte alle Muskeln an, legte seinen Arm um Ronalds Hals, drückte seinen Kopf nach oben, so dass er röchelte und stieß mit seiner ganzen Kraft unerbittlich kräftig zu und wurde dabei so wild, dass er seinen, immer noch etwas erschöpften, Ruben mit einer Hand packte und zu sich ran zog. Ohne ihn auch nur anzusehen, drückte er ihn ziemlich unsanft ins Gras und presste ihm zwei Finger in seinen Arsch. Ruben grunzte nur und schien das zu genießen. An Magnes Schläfen und an seinem Hals traten lilafarbene Adern hervor. Er verzerrte sein Gesicht, rollte mit den Augen und war kaum wiederzuerkennen. Ronald schrie auf, ob vor Schmerzen oder Lust, war nicht auszumachen. Sein Glied war jetzt prall, steif und etwas feucht. „Los, fick meinen kleinen, mexikanischen Freund hier, bis ihm die Sahne aus den Ohren spritzt“. Dabei dirigierte er Rubens Po direkt zu Ronalds Schwengel. Auch jetzt ließ sich Ruben alles gefallen und himmelte seinen Liebsten an. Ronalds fetter Schwanz bohrte sich in Rubens Anus während Magne nicht nachließ weiter zuzustoßen. Ruben biss deutlich die Zähne zusammen, stöhnte etwas, um schließlich zu rufen: „Ja, ja… tiefer, tiefer… genauso… Gott, ist das geil!“ Die Drei waren so intensiv mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht bemerkten, dass Jerry, Viktor und ich mit einigen Umzugskartons ins Haus gekommen waren. Jerry entdeckte sie als erster, hielt seinen schönen Zeigefinger an die Lippen und deutete durchs Fenster in den Garten. Er grinste und machte Viktor und mir ein Zeichen, ihm zu folgen. An der Terrassentür zog er Schuhe, Hemd und Arbeitshose aus und schlich auf Zehenspitzen zu dem Trio. Magne sah ihn erst, als er fast neben ihm stand und war deutlich erschrocken. Er zog, wie ertappt, sofort seinen Schwanz zurück und sah Jerry fast entschuldigend an. Ronald und Ruben hatten Jerry natürlich auch bemerkt, ließen sich aber nicht los. Ronald flüsterte lediglich keuchend: „Es ist so lange her, dass ich diesen geilen Wahnsinnsschwanz gespürt habe… bitte, bitte!“ Er brauchte nicht lange zu bitten. Jerry spukte ein paar Mal auf seine gigantische Eichel, rieb sie erst vorsichtig an Ronalds Rosette und drückte dann nach und nach seinen vierzig Zentimeter langen, unterarmdicken Kolben in seinen Darm. Roland schluchzte, stöhnte, schrie vor Schmerzen und lächelte schließlich als Jerrys krausen, schwarzen Schamhaare an seinem Po kitzelten. Ich sah das Weiße in Jerrys Augen und seine rote Zungen die sinnlichen Lippen befeuchten und konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich riss mir förmlich die Klamotten vom Leib und wichste wie verrückt meinen zum Zerbersten prallen Kolben. Viktor ging es ähnlich. Er stand lediglich etwas abseits und warf immer wieder seine Haare zurück. Wir schossen unsere Ladungen fast gleichzeitig in hohem Bogen in Gras und lächelten uns gegenseitig an. Ruben löste sich von Ronald und stellte sich gebückt neben ihn. Jerrys große und mächtige Gestalt verbarg jetzt beinahe ganz die beiden weißen Ärsche und ihre weite geöffneten Löcher vor unseren Blicken. Als er seinen gigantischen Penis aus Ronald zurückzog, um ihn gleich darauf recht unsanft in Rubens kleinen, runden Po zu drücken, verlor Ruben das Gleichgewicht und drohte nach vorne über zu fallen. Jerry hielt ihn im letzten Moment mit seinem starken muskulösen Arm fest, hämmerte aber förmlich seinen Kolben in den im Verhältnis zierlichen, kleinen Körper. Rubens Gesicht war asch fahl und völlig verzerrt. Wenn er noch vor wenigen Minuten den Schwanz von Ronald genossen hatte, litt er jetzt deutliche Höllenqualen, gab aber keinen Laut von sich. Jerry küsste ihm den Nacken und strich ihm über die Stirn. Auch als über zwei Drittel des Riesenschwanzes in Ruben eingedrungen waren, hörten wir von Ruben nur ein ganz leises Stöhnen. Zum Schweiß kamen jetzt auch Tränen, die über sein Gesicht liefen, aber er wehrte sich nicht und machte keinen Versuch, den immer heftiger stoßen Kolben loszuwerden. Jerrys Muskeln und seine wunderschön glänzende, schwarze Haut glänzten in der Sonne und bildeten einen hinreißenden Kontrast zu den beiden nackten, weißen Männerkörpern vor ihm. Rubens kleiner, dünner, rot glühender Penis wippte bei den heftigen Stoßbewegungen auf und ab. Plötzlich schloss Ruben die Augen und krallte sich mit beiden Händen in Jerrys Oberschenkeln fest. Ohne eine einzige Berührung schossen in diesem Moment erneut mehrere Schübe weißer Sahne mit gewaltiger Kraft aus seiner zum Platzen strammen Eichel. Jerry stieß noch einmal mit einem tiefen Grunzlaut und kurzem lauten Stöhnen zu, drückte Ruben ganz fest an sich, biss sich in seinem Nacken fest und entlud sich in seinen Darm. Immer wieder zogen sich dabei seine glatten, kräftigen Pobacken zusammen. Ein Anblick, der mich dazu brachte, hinter Jerry zu treten und ganz sanft meine Fingerspitzen über seine Haut gleiten zu lassen. Ruben ließ sich völlig erschöpft ins Gras fallen, atmete schwer und schien kaum ansprechbar. Jerry, Magne und ich legten uns neben ihn und kraulten ihm abwechselnd den Rücken. Schließlich flüsterte Jerry: „Du, entschuldige bitte, ich wollte Dir nicht weh tun… Du hättest mir einfach ein Zeichen geben sollen… Sei mir bitte nicht böse“. Ruben hatte sein Gesicht in seinen Händen vergraben und schluchzte: „Ich wollte es doch… Du bist sehr, sehr lieb… Ich bin einfach geil und dumm…“. Wieder schluchzte Ruben und konnte sich kaum beruhigen. Er suchte die Hand seines Magne, hielt sie ganz fest und presste ganz leise hervor: „Ich bin ein Arschloch…gierig und geil“. – „Ich bin doch nichts besser… Du bleibst mein Liebster“, dabei nahm er Rubens Kopf und leckte ihm zärtlich die Tränen von der Backe. Viktor stand jetzt breitbeinig über uns, wiegte seinen schlanken Körper vor und zurück, lächelte uns an und wichste noch einmal seinen ästhetischen Schwanz, bis ein paar Tropfen Sperma auf jeden unserer Rücken fielen. Zwei Tage später war unser Umzug fast abgeschlossen, unser Haus im Wald war sauber, die Schlüssel übergeben und in unserem neuen Wohnzimmer stapelten sich die Kartons und warteten darauf ausgepackt zu werden. Unsere Helfer hatten uns alle wieder verlassen, und wir richteten uns langsam in unserem neuen Zuhause ein. Meistens geschah dies abends und an Wochenenden. In der Weihnachtszeit wurde unser Haus Treffpunkt sowohl für Kollegen als auch für unsere Freunde. Im Laufe der Jahre wurden gemütliche Abendessen und Wochenendtreffen bei uns so populär, dass wir immer wieder gefragt wurden: „Wann treffen wir uns wieder bei Euch?“ Etwa zwei Jahre nach unserem Einzug schafften wir es endlich, Tinus, Arild, und Mai Linh zusammen mit Erik, Egil und seiner Frau zu einem Grillabend einzuladen. Tinus und Egil verstanden sich auf Anhieb gut und unterhielten sich fast den ganzen Abend darüber, wie man aus Bergstad-Gård einen 18-Loch-Golfplatz machen könnte. Egil war passionierter Golfspieler, daher fand Tinus in ihm endlich jemanden, der von seiner Idee hundertprozentig begeistert war. Erik und Arild ließen sich von der Begeisterung anstecken und entwickelten bis weit in die Nacht hinein mit ihren beiden „Chefs“ Zukunftspläne für Bergstad-Gård. Mai Linh und Arild hatten den kleinen Albert mitgebracht, der mit seinen nun schon fast drei Jahren durch unser Haus tobte, seine Lego-Steine im gesamten Wohnzimmer verteilte und abwechselnd bei mir oder Gus auf dem Schoß sitzen wollte und sich besonders freute, wenn wir uns auf Deutsch unterhielten. Albert bezauberte alle mit einem umwerfenden Kindercharme, den er sehr bewusst einsetzte, um bestimmte Ziele zu erreichen. Er wusste, dass er Gus nur anlachen brauchte und schon nahm dieser ihn an die Hand und verschwand mit ihm in der Küche, um ein Stück Kuchen oder ein Eis zu holen, bekam dies aber erst in die Hand gedrückt, wenn er bewiesen hatte, dass er mindestens zwei neue deutsche Wörter gelernt hatte. Dieses Spiel machte Albert so viel Spaß, dass sein deutscher Wortschatz rasant zunahm, und er schließlich alle Menschen, die sich mit ihm abgeben wollten, zuerst fragte, ob sie etwas auf Deutsch sagen könnten und wiederholte dann alles, was er schon wusste. Die meisten Erwachsenen waren hingerissen von dem fröhlichen und offenbar hoch intelligenten Kind, das mit drei Jahren bereits Norwegisch, Vietnamesisch und nun auch Deutsch von Tag zu Tag perfekter sprach und keine Probleme hatte, die Sprachen ordentlich voneinander zu trennen. Tante Rita passte hin und wieder auf den kleinen Albert auf und prophezeite ihm eine glänzende Zukunft an irgendeiner ausländischen Universität. Egils Frau, Gunhild war etwas skeptisch, was Alberts Entwicklung anging und meinte, ein Kind dürfe mit mehreren Sprachen nicht überfordert werden, sonst könne es später keine korrekt sprechen. Ich musste ihr da widersprechen, da ich aus englischen und amerikanischen Studien wusste, dass Mehrsprachigkeit schon im frühsten Kindesalter nur zum Vorteil der geistigen Entwicklung ist. Weil ich Gunhild auch in Bezug auf ihre Sorge, dass Albert in einer zu einseitigen Männerwelt groß werde, einige Argumente entschieden entgegen halten musste, wurden wir auch später nie richtige Freunde. Die Jahre vergingen jetzt wie im Flug. Bjørn und Roberto hatten inzwischen ihr Gewächshausprojekt verwirklicht und es wuchsen zum ersten Mal Tomaten auf Bjørnstangen; mit Hilfe eines israelischen Fachmanns, der sich auf Vermittlung von Tinus für ein Jahr um die Produktion kümmerte und vor allem Ruben und Magne anlernte. Anders und Vatern lebten jetzt fast das ganze Jahr über in ihrem Häuschen in Ligurien. Ein oder zwei Mal im Jahr kamen sie für ein paar Tage nach Bjørnstangen. Auch Esben war in der Zwischenzeit in Norwegen gewesen, hatte zwar ein distanziertes Verhältnis zu Bjørns Mutter, besuchte sie aber regelmäßig. Als sie am Morgen von Bjørns 26. Geburtstag starb, war es zufällig Esben, der ihre Hand hielt, bevor sie endgültig die Augen schloss. Ein Jahr später begannen im Frühjahr Planierraupen mit den Vorbereitungsarbeiten für den neuen Golfplatz auf Bergstad. Tinus und Arild hatten alle Pferde abgeschafft. Der Pferdestall wurde zum Golf-Clubhaus mit vier Fremdenzimmern und Restaurant umgebaut. Im selben Jahr wurde Albert eingeschult. Er war ein bildhübsches Kind, das seinen Charme einzusetzen wusste, um bei Klassenkameraden, Lehrern und den Erwachsenen in seiner Umgebung alles durzusetzen, was er wollte. Albert war sehr kräftig für sein Alter und wurde schnell eine Art Chef in seiner Klasse und seine Sprachbegabung faszinierte nicht nur seine Lehrer. Seine Interessen waren aber die Landwirtschaft und alles, was mit Technik zu tun hatte. So war es kein Wunder, dass er sich jede freie Minute auf Bjørnstangen aufhielt. Er vergötterte seinen Patenonkel Bjørn so sehr, dass Mai Linh sich eines Tages beschwerte, sie bekäme ihren Sohn fast überhaupt nicht mehr zu Gesicht. Albert kam manchmal schon morgens ganz früh zu Fuß von Bergstad-Gård, um beim Melken dabei sein zu können. Anschließend frühstückte er gemeinsam mit allen anderen in der Küche. Wenn er nicht zur Schule musste, folgte er Bjørn auf Schritt und Tritt. Er lernte schnell, wie man einen Traktor fährt und wusste bald alles über die Geburt von Kälbern. Seine Lehrerin berichtete später, dass Albert einmal vor der ganzen Klasse eine Kalbgeburt in allen Einzelheiten detailliert geschildert hatte, ohne dazu aufgefordert gewesen zu sein. So war es auch nicht verwunderlich, dass ihm im Gegensatz zu anderen Kindern seines Alters, auch die Entstehung von Menschenkindern kein Geheimnis war. Allerdings beschäftigte ihn eines Morgens beim Frühstück scheinbar dann doch ein Problem so intensiv, dass er mit vollem Mund und völlig beiläufig fragte: „Warum bekommt Onkel Roberto keine Kinder?“ Es galt die strikte Regel auf Bjørnstangen, Albert immer ernst zu nehmen, und möglichst alle seine Fragen ehrlich und korrekt zu beantworten. In diesem Fall schauten sich aber alle etwas betreten an und rangen um Fassung. Bjørn verkniff sich ein Lachen und begann dann eine ausführliche Beschreibung der körperlichen Unterschiede von Mann und Frau. Obwohl er es etwas umständlich erklärte, hing Albert an seinen Lippen und unterbrach ihn nicht ein einziges Mal. Dann überlegte er ein Weile und sagte sehr nachdenklich: „Dann müsste also Onkel Bjørn seinen Pimmel bei Mutti reinstecken, damit ich ein Brüderchen bekomme…“. Roberto erschreckte diese Art der Kinder-Logik etwas und er fragte: „Wieso? Das sollte doch Dein Papa machen…“. – „Der sagt doch immer, er habe keine Zeit… und… ich soll mich gedulden… irgendwann käme noch ein Schwesterchen. Ich will aber einen Bruder…“. – „Leider können wir uns das nicht aussuchen, mein Schatz“, lächelte Bjørn. Albert saß jetzt tief in Gedanken versunken am Küchentisch und kaute langsam an seinem Nutella-Brot. Dann schaute er auf und fragte: „Müssen Papa und Mamma sich lieb haben, damit ich ein Brüderchen bekomme?“ – „Sie müssen nicht, aber es wäre viel besser…“, antwortete Roberto. „Ich finde das sehr ungerecht. Onkel Bjørn und Du habt Euch doch sehr lieb, aber bekommt keine Kinder. Mamma und Papa kuscheln nie und geben sich nur selten einen Kuss… manchmal steckt Papa seinen Pimmel bei Mama rein. Der ist dann immer ganz dick und groß…und Mama weint dann, weil es ihr wehtut… und Papa nimmt ihn dann meistens, wenn er glaubt, ich sehe das nicht, in die Hand, rubbelt ein bisschen und stöhnt dann ganz laut. Ich glaube, ich will das nicht… Kindermachen ist sch…“. Bjørn und Roberto sahen sich ratlos an, bis Bjørn antwortete: „Schatz, sch… sagt man nicht. Das mit dem Liebhaben ist bei allen Menschen anders. Manche machen das nur ganz heimlich und andere zeigen es sehr offen. Es ist manchmal wie mit einem Magneten… weißt Du was ein Magnet ist?“. – „Ja klar, Papa hat einen in der Werkstatt… der zieht kleine Schrauben und Nägel an“. – „Siehst Du, manche Menschen ziehen einander an wie Magneten die Schrauben, aber die müssen aus Metall sein, sonst funktioniert es nicht. Bei uns Menschen sind die gemeinsamen Interessen und die Liebe der Magnet und die Schrauben. Es spielt keine Rolle, ob Du ein Mann bist oder eine Frau. Wenn Du jemanden liebst und glaubst, mit ihr oder ihm alles gemeinsam machen zu können, dann könntet Ihr wie der Magnet und die Schrauben sein. Wenn bei uns Männern dann der Pimmel größer und steif wird, ist das nur ein Zeichen, dass unser Magnet funktioniert…, aber anziehen tut er deswegen noch lange nicht. Es muss etwas da sein, was er anziehen kann“. Wieder hatte Albert aufmerksam zugehört. „Wer ist bei Euch der Magnet und wer die Schrauben?“ – „Das ist ganz unterschiedlich“, lächelte Björn. „Ach so, deshalb…“. – „Deshalb, was?“ – „Na ja, mal steckst Du Deinen Pimmel in Robertos Po und manchmal er seinen bei Dir…“ – „Sag mal Schatz, woher weißt Du das?“. – „Ich habe Euch beim Duschen gesehen und auch mal in der Scheune…“. Bjørn wurde verlegen und ein bisschen rot. Albert merkte das und fragte: „Ist das schlimm?“ – „Nein, nein… gar nicht… aber, was hast Du denn dabei gedacht?“ – „Ich fand das toll, dass Ihr Euch so lieb habt…und…, dass das bei Euch ganz anders ist als bei Papa und Mamma. Die küssen sich viel weniger und streicheln sich auch nicht so wie ihr…“. – „Aber Schatz, das erzählst Du jetzt aber nur uns… Deine Klassenkameraden und fremde Leute geht das nichts an. Bitte versprich mir, dass Du das niemand anderem erzählst, OK?“ – „Ja klar, dacht‘ ich mir schon“. Alberts Spontanität, sein Selbstbewusstsein und seine Offenheit zeichnet ihn bis heute aus. Als mir Bjørn ein paar Tage später den Dialog mit dem kleinen Albert schilderte, musste ich einerseits schmunzeln, andererseits machte ich mir Sorgen um das Familienleben bei Arild und Mai Linh. In meinem verhältnismäßig kurzen Berufsleben als Sozialpädagoge hatte ich mehrfach mit Ehepaaren zu tun, die sich einander im Laufe der Jahre entfremdet hatten und manchmal nur noch wegen der Kinder zusammenblieben. Oft waren es die Gespräche mit den Kindern, die auf die Beziehungsprobleme hinwiesen. Die Erwachsenen selbst verdrängten das Thema oft und wollten es auch – oder gerade - dann nicht wahrhaben, wenn sie von Lehrern oder Freunden darauf angesprochen wurden. Daher gab ich Bjørn den Rat, vorerst nicht mit Arild oder Mai Linh über das zu sprechen, was Albert ihm und Roberto erzählt hatte. Ich schlug vor, dass Gus und ich uns mit Tinus auf Bergstad verabreden und ich dann, mehr oder weniger zufällig, versuchen würde, ein erst einmal belangloses Gespräch mit Mai Linh und Arild zu benutzen, um schließlich ganz behutsam herauszufinden, was in der Beziehung nicht stimmte. An einem trüben März-Wochenende 1987 hatten wir endlich Zeit und Gelegenheit, uns mit Tinus auf Bergstad-Gård zu treffen. Er freute sich riesig, uns die Fortschritte der Bauarbeiten am Golfplatz und dem neuen Club-Haus zeigen zu können. In diesem Frühjahr würde Eröffnung sein. Dazu hatte er Golf-Enthusiasten aus der ganzen Welt eingeladen und überreichte jetzt auch uns feierlich eine Einladung als „Special Guests“. Als wir durch den Schneematsch über das weitläufige Gelände stapften, sahen wir Arild und Albert an einem Traktor stehen, der offenbar im Matsch stecken geblieben war. Albert saß auf dem Fahrersitz und bekam von seinem Vater Anweisungen, wann er starten und Gas geben sollte. Arild schien etwas ärgerlich und schnauzte seinen kleinen Sohn an: „Nun mach schon! Das kann doch nicht so schwer sein…“. Als Arild uns sah, lächelte er und meinte: „ Wenn man schon mal was Gutes für die Kindererziehung tun will, geht’s schief“. – „Wieso, was ist passiert?“, fragte ich. „Bjørn-Albert wollte unbedingt Traktor fahren, weil er das bei Bjørn angeblich auch darf. Na ja, und das kommt dabei heraus“. Gus und Tinus sahen sich die Bescherung an. Ohne lange zu überlegen, sprang Gus zu Albert ins Führerhaus, setzte ihn auf seinen Schoß und sagte grinsend: „Komm, jetzt zeigen wir beide Deinem Vater mal, wie man aus so einer sch… Lage wieder rauskommt“. Albert sah aus, als habe er geweint, ließ sich aber nichts anmerken und lächelte Gus dankbar an und sagte leise: „Sch… sagt man nicht!“. Gus zwinkerte im zu und antwortete: „Stimmt… aber nun schmeiß die Karre mal an und dann geben wir ganz langsam Gas, Du legst den Rückwärtsgang ein und fährst ein bisschen zurück und dann gleich wieder vor…ganz, ganz langsam und vorsichtig“. Albert hielt das Lenkrad konzentriert fest und tat genau, was Gus ihm sagte. Der Schlamm spritzte in alle Richtungen, so dass wir anderen uns in Deckung bringen mussten, aber nach wenigen Minuten stand der Traktor wieder auf dem Weg. Albert strahlte, legte seinen Arm um Gus und sagte: „Du kannst fast so gut Traktorfahren wie Onkel Bjørn“. Ich war mir nicht sicher, ob Arild diese Bemerkung seines Sohnes gehört hatte. Auf jeden Fall schien er ungehalten darüber zu sein, dass Gus sich eingemischt hatte. Vermutlich hinderte ihn lediglich Tinus‘ Gegenwart daran, seinen Unmut auch zu äußern. Er murmelte nur: „Man sollte den Kindern nicht immer alle Schwierigkeiten aus dem Weg räumen“. „Aber es muss in dem Alter auch immer jemanden geben, auf den man sich voll verlassen kann, auch wenn man mal einen Fehler gemacht hat“, flüsterte ich Arild zu. „Ja, vielleicht bin ich manchmal zu streng. Mir wächst irgendwie im Augenblick alles über den Kopf. Obwohl wir doch fast fertig sind und eigentlich alles gut geklappt hat“. Arild wirkte zerknirscht und stand mit hängenden Schultern neben seinem Traktor. Der große, starke Mann wirkte kraftlos und war in diesem Augenblick überhaupt nicht mehr der tatkräftige Bär, den wir kannten. „Macht doch mal zwei Wochen Urlaub“, schlug Tinus vor. „Das habt Mai Linh und Du absolut verdient“. – „Urlaub? Wo denn? Ich war noch nie im Urlaub… und wer soll sich um Albert kümmern? Der muss doch zur Schule“. – „Na, ich denke das ist kein Problem. Bjørn übernimmt die Aufgabe sicher gern“. – „Der wird sich bedanken. Der hat doch jetzt im Frühling anderes zu tun, als auf unseren quirligen, neunmalklugen Sohn aufzupassen“. – „Frag ihn doch einfach mal!“ – „Wenn Du nicht willst, frag ich ihn“. Hätten Gus oder ich den Vorschlag gemacht, hätte Arild ihn vermutlich rundweg abgelehnt. So schien er jedenfalls nachzudenken und meinte dann: „Ich kann ja mal mit Mai Linh darüber reden“. Bereits drei Wochen später saßen Mai Linh und Arild in einem Flugzeug von ‚Saga-Sol-Reisen‘, das sie nach Madeira brachte. Tinus leitete die Restarbeiten auf Bergstad selbst und hatte Jeroen gebeten, für vierzehn Tage zu kommen. Albert war das glücklichste Kind der Welt, als seine Eltern ihm mitteilten, dass er die nächsten zwei Wochen bei Onkel Bjørn wohnen ‚müsse‘. Er packte seinen Rucksack allein und brach noch auf, bevor seine Eltern sich auf den Weg zum Flugplatz gemacht hatten. Ein kurzes „Ha det!“, ein Winken und schon war die kleine, kräftige Gestalt über den Hügel zwischen Bergstad und Bjørnstangen verschwunden.
(Dran bleiben! Es geht im Kapitel 19 weiter.)
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